Jan Heinke wurde 1968 in Dresden geboren. Von 1978-83 war er Mitglied  im Kinderchor der Oper Dresden und erhielt dort seine erste musikalische Ausbildung. Jan Heinke hat sich viele Jahre mit Obertongesang, exotischen Musikinstrumenten, Physik und ungenutzten Möglichkeiten mechanischer Klangerzeugung beschäftigt. Von 1993-97 hat er Jazzsaxophon an der HfM Dresden studiert. Seit Mitte der 90er Jahre beschäftigt er sich mit der Entwicklung und dem Bau von Klangobjekten und Musikinstrumenten aus Metall (u.a für Deutsches Hygienemuseum, Imaginata Jena, IAC Holland, Mars Galery Moscow, Skulpturenpark Bad Hall, Transnaturale Boxberg, EZK Hellerau). Seit 1998 ist Jan Heinke Mitglied im Ensemble der 1001 Märchen und musikalischer Leiter. Im Jahr 2001 entwickelte er das Stahlcello und gründete das Ensembles Stahlquartett. Seitdem realisiert er europaweit Projekte mit Jazz, klassischer Musik, Weltmusik, alter, zeitgenössischer, elektronischer Musik.  Er konzipert Produktionen für Konzert, Theater, Tanz, Oper, Ambient, Film und Festivals unter Zusammenarbeit mit Chor, Orgel, Bahnhöfen, Streichquartett, LapTop, Vögeln, Turbinen, Schiffshörnern und Orchestern. Im Jahr 2000 realisierte er eine Ausstellung von Klangskulpturen. 2003 gründete er das LauschRausch-Festivals (Dresdner Obertontage). Im Jahr 2008 erhielt er den Förderpreis der Stadt Dresden.

 

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